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Juni 2013
nahost-politik.de |
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Protestwelle erschüttert die Türkei:
Kein Bock auf Scharia light?
Bei Demonstrationen gegen die Regierung von
Premier Recep Tayyip Erdoğan sind am Wochenende in Istanbul und
anderen türkischen Städten hunderte Menschen verletzt worden.
Die Proteste hatten vor rund einer Woche mit Kundgebungen gegen
ein Bauprojekt im Zentrum Istanbuls begonnen…
"Schritt in die richtige Richtung":
Künftig auch kommunale Reform-Rabbis?
Israel will die Einstellung und
Finanzierung kommunaler Rabbiner reformieren und es damit in
Zukunft ermöglichen, solche Stellen auch für nicht-orthodoxe,
also reformierte oder konservative, Rabbiner zu finanzieren…
Wie
zu Zeiten des Kalten Krieges:
Russische Raketenlieferungen an Syrien
Waffenlieferungen des Westens an
Rebellen und die Lieferung von S-300 Luftabwehrraketen von
Russland an Syrien führt zunehmend zu einer Konfrontation
zwischen Ost und West…
Ein Erlebnis:
Postamt in Tel Aviv
Der Briefträger in Israel trägt nur Briefe
aus, wie der Name schon sagt. Päckchen oder gar Pakete muß man
sich bei der Post abholen…
Pride Month:
Über 20.000 Touristen kommen nach Israel
Zehntausende Touristen aus
Deutschland und anderen europäische Ländern, den Vereinigten
Staaten, aber auch aus Saudi-Arabien und dem Libanon werden im
Juni zum sogenannten „Pride Month“ in Tel Aviv erwartet…
Die Straßenkunst von Tel Aviv:
Ein Grund zum Feiern
Die Wände und
leerstehenden Gebäude von Tel Aviv sind zu einem Medium
künstlerischen Ausdrucks vieler Straßenkünstler geworden – die
sie mit Bildern, von einfachen Sprüchen bis hin zu komplexen und
farbenfrohen Kompositionen, bedecken…
EU ratlos:
Waffenembargo gegen Syrien läuft aus
Die EU-Außenminister
haben sich am Montag nicht auf eine gemeinsame Haltung zum
Waffenembargo gegen Syrien geeinigt. Das bestehende Embargo
läuft damit am Freitag aus, einzelne Staaten können die Rebellen
danach mit Waffen beliefern. Es wäre utopisch, von Europa eine
gemeinsame Position zu Syrien zu verlangen, bedauern einige
Kommentatoren. Andere halten es für entscheidend, dass der
Westen die Chemiewaffen in dem Land unter Kontrolle bringt…
Gesetzesvorschlag:
Neuer Anlauf für Einberufung von Ultraorthodoxen
Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat am Montag
Verteidigungsminister Moshe Ya’alon aufgefordert, nicht mehr
weiter auf milderen Strafregelungen für mögliche zukünftige
ultraorthodoxe Wehrdienstverweigerer zu beharren. Ya’alon ist
der Bitte nachgekommen und hat erklärt, den Gesetzentwurf zur
Reform des Wehrdienstes nicht weiter zu blockieren…
Elektroauto insolvent:
To make this world a "better place"
Das Unternehmen “Better Place” hat sich um
die Idee der Elektroautos höchste Verdienste erworben. Leider
musste das 2007 in Israel gegründete Unternehmen nach
Millionenverlusten Insolvenz angemeldet…
Weltwirtschaftsforum:
Peres in Jordanien
Am Rande der Konferenz traf Peres auch mit
dem jordanischen König Abdullah II. zusammen. Die beiden
Staatsoberhäupter diskutierten Möglichkeiten zur Wiederbelebung
der Friedensverhandlungen in der Region... |
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