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Januar 2014 -
nahost-politik.de

Schwerer Raketenbeschuss aus Gaza:
Israel vor einer neuen Militäroperation?
Seit der Entführung von drei israelischen Jugendlichen am 12. Juni 2014 ist der Süden Israels Ziel von stetig zunehmenden Raketenangriffen und anderen Terrorattacken aus dem Gazastreifen geworden, die bewusst Zivilisten zum Ziel haben. Allein am heutigen Montag wurden am Abend 70 Raketen abgefeuert…

Die Schreie unserer Kinder:
Es liegt in unseren Händen, das Blutvergießen zu beenden
"Verflucht, der da sagt: Rache!" schrieb der Dichter Hayim Nahman Bialik. Verflucht ist die vernichtende, zerstörerische Rache, die schmerzt um des Schmerzes willen und unschuldige Menschen trifft. Der nationale Kampf rechtfertigt keine Terrorakte. Terrorakte rechtfertigen keine Rache. Rache rechtfertigt keine Zerstörung, Plünderung und Verwüstung. Selbst im Angesicht von Zorn und Frust, von Gewalt und Schmerz, gibt es andere Antworten auf die Ereignisse, muss es andere Antworten geben…

Nach Verhaftungungen:
Unruhen im ganzen Land
Die Verhaftung der sechs Verdächtigen im Mordfall Muhammad Abu Khdeir führte am Montag (7.7.) zu Unruhen in verschiedenen arabischen Ortschaften in Israel, insbesondere in Ost-Jerusalem…

"Unserer Moral treu bleiben":
Der Mord an einem palästinensischen Jugendlichen
Am frühen Mittwochmorgen (2. Juli) wurde Mohammed Abu Khdeir, 16-jähriger Einwohner des Jerusalemer Stadtteils Shuafat, ermordet…

Mordfall Muhammad Abu Khdeir:
Verhaftung der Tatverdächtigen
Die israelische Polizei und die Israelische Sicherheitsagentur (ISA) haben am Sonntagmorgen (6.7.) mehrere Verdächtige im Zusammenhang mit der Entführung und Ermordung von Muhammad Abu Khdeir aus dem Jerusalemer Stadtteil Shuafat festgenommen. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezog hierzu während eines Besuches in Nof Ayalon bei einer der drei Familien der am 12. Juni ermordeten Jungen Stellung…

Buch-Tipp:
Israel Wimmelbuch
Der Ariella Verlag, der jüdische Kinderbücher herausgibt, legt mit dem neuen Wimmelbuch auch etwas Feines für die Allerkleinsten vor. Allerdings werden sich nicht nur Kinder im Bilderbuchalter begeistern…

Drei Tote:
Die Lösung liegt direkt vor unseren Augen
Es fällt schwer, sich daran zu erinnern, wann und unter welchen Umständen das Bauchgefühl im gesamten Land das letzte Mal eine so große Rolle gespielt hat wie es diese jetzt infolge der Entführung und der Ermordung von Gilad Shaar, Eyal Yifrah und Naftali Frenkel spielt. Die Situation ruft das Trauma hervor, das Israel erlitt, als im Golfkrieg 1991 Raketen auf Tel Aviv gefeuert wurden und dadurch gezeigt wurde, wie verletzlich unsere Zivilbevölkerung sein kann und auf welches Messer Schneide wir und unsere Kinder stehen…

Unsere Brüder und Söhne:
Lieber Eyal, Gil-ad und Naftali
Michael Movchin sandte den folgende Brief an die Botschaft Israels, den er an die drei ermordeten Jungen Eyal, Naftali und Gilad schrieb. Der Brief des jungen Mannes, der im selben Alter ist wie die drei Ermordeten, ist ein bewegendes Dokument der Anteilnahme und zugleich ein Versuch, die eigene Trauer zu verarbeiten…

Eyal, Gilad Sha’er und Naftali:
Ein leuchtendes Vorbild der Stärke und Hoffnung
Nach dem grausigen Fund der Leichen im Wald bei Hewron, trat das Sicherheitskabinett umgehend zusammen. Zu Beginn der Sitzung sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu: “Eyal Yifrah, Gilad Sha’er und Naftali Frenkel wurden entführt und kaltblütig von menschlichen Tieren ermordet”…

Eyal Yifrach, 19, Naftali Frenkel, 16, und Gil-Ad Shaer, 16, sind tot.

Einheiten der Armee haben 18 Tage nach ihrer Entführung die Leichen der drei gefunden. Sie wurden am frühen Montag Abend (30.06.) in einem Wadi zwischen Beit Khalil und Halhul entdeckt.
Offensichtlich wurden die drei Jungen kurz nach der Entführung erschossen, ihre Leichen sollten später ausgetauscht werden.


Reaktionen:
Leichname der entführten Jugendlichen gefunden
Nach einer ausgedehnten Suche nach den drei entführten Jugendlichen, Eyal Yifrah, Gilad Sha’er und Naftali Frenkel, die die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gemeinsam mit der Israelischen Sicherheitsbehörde (ISA) und der Polizei durchgeführt hat, wurden am Montag (30.06.) die Leichname der Jungen nordwestlich von Hebron gefunden…

Noch immer kein Zeichen der Entführten:
Der Albtraum einer jeden Mutter
Rachel Frenkel, Mutter von Naftali Frenkel (16), der vor zwei Wochen von Terroristen der Hamas gemeinsam mit Gilad Sha’er (16) und Eyal Yifrach (19) entführt worden ist, wandte sich am Dienstag (24.6.) in Genf an den UN-Menschenrechtsrat und bat die internationale Gemeinschaft, bei der Rückkehr der drei Jungen zu helfen. Sie wurde von Iris Yifrach und Bat-Galim Sha’er, den Müttern der beiden anderen Teenager, begleitet…

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Wut und Anspannung in Hebron
Seit Tagen durchkämmen israelische Sicherheitskräfte das Westjordanland auf der Suche nach den drei vermissten Jungen. Die Stimmung schwankt: Mal versuchen sich israelische Soldaten und Palästinenser zu arrangieren, dann wieder bricht offene Wut aus. Ein Bericht über den Alltag in Hebron...

Entführungen der Hamas:
Eine ständige Bedrohung für Israel
Die jüngste Entführung von drei israelischen Jugendlichen durch die Hamas stellt nicht den ersten Versuch dar, unschuldige Israelis zu entführen. Allein in den vergangenen zwei Jahren haben palästinensische Terrororganisationen 64 Entführungen geplant. IDF und die israelischen Sicherheitskräfte haben alle diese Versuche vereitelt, aber Entführungen bleiben zentrales Element der Bemühungen der Hamas, Israel zu terrorisieren…

Welle der Solidarität:
Israelische Jugendliche weiterhin vermisst
Von den drei am vergangenen Donnerstag von der Hamas entführten Jugendlichen Naftali Frenkel (16), Gilad Sha’er (16) und Eyal Yifrach (19) fehlt weiterhin jede Spur. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) setzen ihre Suche nach den Jungen weiterhin fort. Dabei wurden bislang 280 Verdächtige festgenommen – 200 von ihnen Aktivisten der Terrororganisation Hamas…

Ausgedehnte Suche:
Drei israelische Schüler von der Hamas entführt
Am Donnerstag wurden drei israelische Jugendliche – Eyal Yifrach (19) aus Elad, Gilad Sha‘er (16) aus Talmon und Naftali Frenkel (16) aus Nof Ayalon – entführt, als sie sich auf ihrem Heimweg von der Schule in Kfar Etzion in Judäa zurück zu ihren Familien befanden. Zuletzt wurden sie nahe einer Bushaltestelle gesehen. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen von ihnen...

Während der Entführung:
Ehefrau von PA-Präsident Abbas in Israel behandelt
Am vergangenen Wochenende wurde Amina Abbas, die Frau des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, in einer Privatklinik nahe Tel Aviv behandelt...

Der Ernstfall ist eingetreten:
Drei Jugendliche entführt
Jetzt ist es ganz offiziell. Ministerpräsident Netanyahu hat am Samstag Abend auf einer Pressekonferenz gesagt, dass drei Jugendlichen, die seit Donnerstag Nacht vermisst werden, von einer Terror-Organisation entführt wurden…

Wieder Sderot:
Raketen aus dem Gazastreifen treffen Häuser in Sderot
Mehr als zehn Raketen aus dem Gazastreifen schlugen in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag in Israel ein. In Sderot traf eine Rakete ein Wohnhaus, das stark beschädigt wurde. Da die Rakete glücklicherweise nicht explodierte, wurde keiner der Bewohner verletzt…

Paläst. Autonomiebehörde
Gregor Gysi trifft den Ministerpräsidenten der PA
Heute empfing der palästinensische Ministerpräsident, Dr. Rami Hamdallah, den Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Dr. Gregor Gysi,  und informierte über die Gründe des Scheiterns der Friedensgespräche zwischen Israel und Palästina unter Vermittlung der USA. Er habe bei der israelischen Regierung keinen wirklichen Willen zur Erzielung eines Ergebnisses erkennen können…

Nicht nur mit al Qaida:
ISIS und IRAN
Kaum hatte die Terrorarmee »Islamischer Staat im Irak und in Syrien« (Isis) die irakischen Städte Mossul und Tikrit erobert, da schöpfte man in Berlin neue Hoffnung, der Iran könne eine kons­truktive Rolle übernehmen. Hatte Präsident Hassan Rohani nicht angedeutet, bei der Wiederherstellung von Sicherheit im Irak mit dem Westen zusammenarbeiten zu wollen?...

Angriff aus Syrien:
13-jähriger Israeli getötet
Der 13-jährige Israeli Muhammad Karkara wurde am gestrigen Sonntag nahe der Grenze zu Syrien durch einen gezielten Angriff auf das Zivilfahrzeug, in dem der Jugendliche sich befand, getötet. Mindestens zwei weitere Personen wurden durch die Explosion verletzt. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gehen von einem gezielten Angriff auf das Fahrzeug aus…

Jetzt bewerben:
Freiwillige in sozialen Projekten in Israel
Für das Schuljahr 2014/2015 bietet die Kinder- und Jugend-Aliyah wieder interessierten jungen Menschen, im Alter zwischen 18 und 27 Jahren die Möglichkeit zu einem sozialen Jahr bzw. Praktikum im sozialen Bereich, in einem ihrer Jugenddörfer…

Als Botschafter in Bonn:
Asher Ben Natan gestorben
In der Rolle als Israels erster Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland (1965-1969), im zweiten Jahrzehnt nach der Schoah, fand Asher Ben-Natan s.A. zu seiner Lebensaufgabe und historischen Größe. Stolz vertrat er in Deutschland den alten Juden, der sich in den neuen Israeli verwandelt hatte...

Alles in trockenen Tüchern:
Der Staat blüht
In den späten siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts machten sich schon einmal zahlreiche Rumänen auf den Weg in eine bessere Zukunft. Das Ziel war damals nicht die EU, sondern Israel und nicht die Roma wanderten, sondern über die Hälfte der rumänischen Juden machten sich auf den Weg – ins versprochene Land “Erez Israel”. An die Realitäten im profanen Staat, des “Medinat Israel”, gewöhnten sie sich schnell, zumal sich bereits viele Rumänen im Land befanden...

Abwarten:
Die neue palästinensische Einheit
Die Palästinenser in der Westbank und Gaza haben eine neue Einheitsregierung. Israel steht mit seiner Absage an die ­Hamas alleine dar…

Netanjahu:
Rivlin gehört zum Erbe des Zionismus
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat den neu gewählten Staatspräsidenten Reuven Rivlin am Mittwoch zum ersten Arbeitstreffen empfangen. Beide Likud-Politiker sind bemüht, die Spannungen zwischen ihnen kleinzureden…

Der haGalil-Tipp:
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Israels neuer Präsident heißt Reuven Riblin. Der 74-jährige Likud-Abgeordnete war von 2003-2006 Vorsitzender der Knesset.

Wir gratulieren:
10 Jahre Breaking the Silence
Drei israelische Reservistinnen von Breaking the Silence berichten in Videointerviews über die stillschweigende Zusammenarbeit mit extremistischen Siedlern und über die alltäglichen Schikanen, die sie den Menschen in den besetzten Gebieten zugefügt haben. Seit inzwischen 10 Jahren bringt Breaking the Silence die Realität der Besatzung in die israelische Öffentlichkeit; allen Anfeindungen aus der rechten Ecke zum Trotz…

In Israel wird heute ein neuer Präsident gewählt. Seit 11 Uhr sind die Knesset-Abgeordneten dazu aufgerufen, ihre Stimme für einen der fünf Kanididaten abzugeben. Zur Wahl stehen: Reuven Rivlin (Likud), der als Favorit gilt, Dalia Itzik (Kadima), Meir Shitritt (haTnua), Dalia Dorner (ehemalige Richterin am Obersten Gericht) und Dan Schechtman (Chemiker und Nobelpreisträger).

Tel Aviv:
Gay Pride Woche
Es ist wieder so weit, Tel Aviv begeht die jährliche Gay Pride Week, mit vielen vielen Veranstaltungen, täglichen Beach Partys, Filmfestival und natürlich der Gay Pride Parade…

Tägliche Realität:
Angriffe gegen Israel
Über Angriffe gegen Israel und seine Zivilbevölkerung durch Terroristen wird meist erst dann in den Medien berichtet, wenn es zu spät ist, also wenn Menschen verletzt oder getötet wurden. Zur täglichen Realität der Menschen gehören aber auch Angriffe durch Raketen oder Mörser an der Nordgrenze des Landes oder aus dem Gazastreifen. Zudem gelingt es den israelischen Sicherheitskräften immer wieder, Selbstmordattentäter vor der Tat zu fassen…

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Viel mehr als ein Kinderstar
Der Tod Hanna Marons am 30. Mai machte in Deutschland keine Schlagzeilen. Dabei wurde die große Schauspielerin in Berlin geboren, spielte das Pünktchen neben Anton und in Fritz Langs "M - eine Stadt sucht einen Mörder" mit. Der Kinderstar verließ Deutschland kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und verbrachte den Großteil des Lebens in Israel...

Brüssel-Attentat:
Ermordete Israelis beigesetzt
Hunderte Menschen haben am Dienstag an der Beisetzung der in Brüssel ermordeten Israelis teilgenommen. Unterdessen läuft die Fahndung nach dem Täter weiter…

Zum Jom Jeruschalajm:
Jerusalem im Film
Ein kleiner filmischer Streifzug durch Israels Hauptstadt…

Gedenkstätten:
Papst Franziskus in Israel
Am zweiten Tag seines Aufenthaltes in Israel besuchte Papst Franziskus heute Morgen in der Jerusalemer Altstadt den Tempelberg und die Westmauer, wo er von Rabbi Shmuel Rabinovich empfangen wurde…

Komplexe Identitäten:
Tacheles vor der Kamera
Was denken ultraorthodoxe Juden über den Zionismus? Was wissen sie über Jesus und Mohammed? Wo befindet sich nach Ansicht jüdischer Israelis Palästina?…

Erinnerung an die historische Begegnung:
Papst Franziskus besucht Israel
Vom 25.-26. Mai wird Seine Heiligkeit Papst Franziskus als vierter Papst das Heilige Land besuchen. Der Besuch markiert zugleich den 50. Jahrestag des Besuches durch Papst Paul VI. im Jahr 1964, sowie die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem Staat Israel vor 20 Jahren…

Kurzer Wahlkampf:
Datum für Wahl des neuen Präsidenten festgelegt
Am 10. Juni wird die Knesset einen Nachfolger für Präsident Shimon Peres wählen. Peres’ Amtszeit wird am 27. Juli nach 7 Jahren zuende gehen. Mit Bekanntgabe des Datums durch den Knessetvorsitzenden Juli Edelstein ist nun eine Woche Zeit, formell eine Kandidatur einzureichen…

Maccabi Tel Aviv hat das Unglaubliche wahr gemacht und das Basketball Euroleage Finale gegen Real Madrid gewonnen. Nach Verlängerung hieß es 98:86 für Maccabi, den neuen Europameister!!!

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
iNakba - eine App gegen das Vergessen
Nakba, zu deutsch Katastrophe - mit diesem Wort bezeichnen die Palästinenser die Vertreibung aus den Gebieten, die heute das Kernland Israels ausmachen. Eine neue App namens iNakba macht Geschichte nun greifbar und liefert Informationen zu palästinensischen Dörfern vor 1948...

Jerusalem 1908:
Lag-Baomer im Bezalel
Der vorliegende historische Text widmet sich dem Lag baOmer Fest nur am Rande. Vielmehr stellt er die Arbeit einer bedeutenden Institution vor, die Lag baOmer als ihren Jahrestag gewählt hat. Die Rede ist von der 1906 von Boris Schatz in Jerusalem gegründeten Kunstakademie Bezalel. Der Autor beschreibt die Feierlichkeiten am zweiten Jahrestag der Schule, an Lag baOmer im Jahr 1908...

Im Korruptionsprozess gegen den ehemaligen Premier Ehud Olmert wurde heute das Strafmaß bekannt gegeben. Danach muss Olmert für sechs Jahre hinter Gitter und zusätzlich eine Geldstrafe von 200.000 Euro zahlen. Olmert, der weiter seine Unschuld beteuert, will das Urteil anfechten.

Am 12. Mai 1965 haben Israel und Deutschland diplomatische Beziehungen aufgenommen.

Deutschland-Israel:
Die besonderen Beziehungen
"Die besonderen Beziehungen", die noch vor der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen begannen, entstanden aus einer Verknüpfung der historischen Sicht und politischer Abwägungen. So sahen Ben Gurion und Adenauer dies und so sehen dies auch ihre Nachfolger bis heute...

Finanzielle Erleichterung:
Steuernachlässe beim Immobilienkauf
Angesichts der deutlich gestiegenen Immobilienpreise in Israel hat Finanzminister Yair Lapid nun einen Entwurf eingebracht, der Steuernachlässe beim erstmaligen Kauf von Immobilien vorsieht. Der Entwurf sieht vor, dass jungen Paaren beim Kauf ihrer ersten Wohnung die Mehrwertsteuer erlassen wird…

Der Staat blüht:
Alles in trockenen Tüchern
In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts machten sich schon einmal zahlreiche Rumänen auf den Weg in eine bessere Zukunft. Das Ziel war damals nicht die EU, sondern Israel und nicht die Roma wanderten, sondern über die Hälfte der rumänischen Juden machten sich auf den Weg – ins versprochene Land “Erez Israel”. An die Realitäten im profanen Staat, des “Medinat Israel”, gewöhnten sie sich schnell, zumal sich bereits viele Rumänen im Land befanden…

12 Gründe:
Warum Rohani kein Gemäßigter ist
Der iranische Präsident Hassan Rohani verkündet wiederholt, seinem „konstruktiven Versprechen“ gegenüber der internationalen Gemeinschaft verpflichtet zu sein. Dies tut er insbesondere dann, wenn er ein umfassendes Atomabkommen verhandelt. Und doch dauern auch mit Aufnahme der Atomverhandlungen diese Woche die systematischen und weit verbreiteten Menschenrechtsverletzungen im Iran unvermindert an und werden von der kurzsichtigen internationalen Fokussierung auf das Atomthema überschattet...

Jerusalem:
Heinz und Ruth Galinski-Bibliothek eröffnet
Die Organisation Keren Hayesod in Deutschland hat eine neu eröffnete Bibliothek in der Jerusalemer Denmark High School dem langjährigen Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Heinz Galinski, und seiner Frau Ruth gewidmet. Die Bibliothek wird Kindern aus unterprivilegierten Familien zur Verfügung stehen…

Wiederholt Übergriffe:
Livni und Aharonovitch verurteilen "Preisschild"-Attacken
Justizministerin Tzipi Livni und der Minister für Öffentliche Sicherheit, Yitzhak Aharonovitch, verurteilten die jüngsten Angriffe der sogenannten "Preisschild"-Gruppe scharf. Beide forderten, die Angreifer als Terroristen einzustufen, um die strafrechtliche Verfolgung der Täter zu erleichtern...

Online-Rubrikenmarkt:
Axel Springer übernimmt yad2
yad2 wurde 2005 gegründet und hat in Israel bereits eine Markenbekanntheit von fast 100 Prozent. Jeden Tag werden rund 10.000 Immobilien-, Auto- und Kleinanzeigen eingestellt. yad2 beschäftigt in Tel Aviv rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wird von einem fünfköpfigen Management geführt...

Repressionen gegen afrikanische Flüchtlinge verschärft:
In die Wüste geschickt
Seit Mitte Dezember 2013 werden also Asylsuchende aus regulären Gefängnissen nach Holot verlegt. Die Insassen des Internierungslagers leiden unter den alarmierenden Zuständen...

Masal tov:
Israel feiert seinen 66. Geburtstag
Heute Abend, nach Sonnenuntergang, beginnt Yom Haatzma’ut, der Unabhängigkeitstag Israels, der nach hebräischem Kalender am 5. Iyar begangen wird. Der Tag vor dem Unabhängigkeitstag ist Yom Hazikaron, der dem Gedenken jener gewidmet ist, die ihr Leben für das Erreichen der Unabhängigkeit und für den Schutz des Landes bis zum heutigen Tag ließen…

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Israels Angst vor Irans Atombombe
Auch wenn es derzeit kaum ein Thema ist: Israel will nach wie vor eine atomare Bewaffung Irans verhindern. Viele in Israel befürworten deshalb einen Militärschlag. Richard C. Schneider besuchte eine Übung für den Ernstfall und sprach mit einem Experten...

Worte und Taten:
Warum finanziert Deutschland die Dämonisierung Israels?
Es existiert eine große Kluft zwischen den Worten der Staatsführer und den Taten ihrer Regierungen – insbesondere, wenn es darum geht, Steuergelder an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), politische Stiftungen und Kirchengruppen zu geben, die wesentlich an Israels Delegitimierung beteiligt sind. Europäische Gelder im Allgemeinen und deutsche Gelder im Besonderen sind Treibstoff und Munition für die politische Kriegsstrategie gegen Israel, die 2001 während des berüchtigten NGO-Forums der Durban-Konferenz festgelegt wurde...

Ups! Überraschung!:
Warten auf den palästinensischen Godot
Es gibt Momente, die ein Journalist niemals vergisst. 1997 entschied sich Yossi Beilin, mir zu vertrauen, und er zeigte mir ein Dokument, das bewies, dass Frieden in greifbarer Nähe ist. Damals war er ein bekannter und kreativer Politiker der Arbeiterpartei. Er öffnete einen Safe, nahm einen Stapel bedruckter Seiten heraus und legte sie auf den Tisch wie ein Spieler, der ein gutes Blatt auf der Hand hat…

Jerusalem:
Meißel aus der Zeit des Zweiten Tempels entdeckt
Die israelische Altertumsbehörde hat nahe der Westmauer in Jerusalem einen außergewöhnlichen Fund gemacht: Archäologen entdeckten einen Meißel, der aus der Zeit des Zweiten Tempels stammt und möglicherweise beim Bau des Tempels eingesetzt wurde…

Terror:
Schuss-Attacke am Seder Abend
Palästinensische Terroristen beschossen am Montag Abend zwei israelische Autos in der Nähe von Hebron. Die Familie war auf dem Weg von Modiin nach Kirjat Arba zum Seder Abend. Der 47-jähriger Familienvater, Baruch Misrachi, wurde dabei getötet…

Stein, Papier:
Auf der Suche nach einer Sprache
Ein junger israelischer Schriftsteller erforscht das Museum in seinem Kibbuz – und stößt auf Verdrängtes und eine Geschichte ohne Ende…

Solaranlagen in Gefahr:
Zurück in die Steinzeit
Ein weiterer Rückschlag für die palästinensische Gemeinde Bir el Eid auf den Hebronhügeln im Süden der von Israel besetzten Westbank: Anonyme Angreifer bewarfen ihre Solarzellen mit Steinen und beschädigten sie...

Korruption:
Ehud Olmert wegen Bestechung verurteilt
Das Bezirksgericht Tel Aviv hat den früheren Premierminister Ehud Olmert am Montag der Bestechung schuldig gesprochen. Der 68-Jährige ist der erste Ex-Regierungschef in der israelischen Geschichte, den ein Gericht wegen eines solchen Vergehens verurteilt hat…

Israels ehemaliger Premierminister Ehud Olmert wurde am Montag Morgen (31.03.) am Tel Aviver Bezirksgericht wegen Korruption verurteilt.
Olmert wurde für schuldig befunden, als Jerusalemer Bürgermeister Bestechungsgelder im Wert von über 1 Mio Schekel in der sog. "Holyland"-Bauaffäre angenommen zu haben. Die Urteilsverkündung war mit Spannung erwartet worden, nachdem sich Olmerts frühere Büro-Chefin Shula Zaken gegen ihn gewandt hatte und als Kronzeugin aussagte.

Am Donnerstag (27.3.) Morgen wurde bei einer Messerstecherei im Jerusalemer Pisgat Seev Viertel ein Soldat von drei Palästinensern verletzt.
In den vergangenen Monaten gab es vermehrt Messerattacken durch Palästinenser.

Vegan ist in:
Vom Fleisch gefallen
In Israel verzichten immer mehr Menschen komplett auf tierische Produkte…

Dauer unbegrenzt:
Streik im Außenministerium
Der Arbeitskampf im israelischen Außeministerium wird ausgeweitet. Betroffen sind auch die Botschaften…

Für palästinensische Terroristen:
Verbrechen lohnen sich
Wenn ein Palästinenser einen Israeli oder einen Amerikaner in Israel ermordet, kann das damit enden, dass er eine jährliche Vergütung von mehr als 40.000 $ (ca. 30.000 €) bekommt…

Daumenschrauben:
Hat Obama Abbas demaskiert?
Das Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmoud Abbas, hat wenig Neues zutage gebracht. Es gelang kein Durchbruch. Das ist wenig überraschend. Abbas findet sich eingeengt im Rahmenabkommen der USA, umstellt von beispielloser Uneinigkeit in der Fatah-Partei und beraubt von palästinensischer Unterstützung im Westjordanland und Gazastreifen…

Am Dienstag (19.3.) kam es an der syrischen Grenze zu einem ernstzunehmenden Zwischenfall. Vier israelische Soldaten, die auf Patrouillefahrt waren, wurden durch einen Sprengsatz teils schwer verletzt.
Die israelische Armee reagierte mit Artelleriefeuer. In der Nacht flog die israelische Luftwaffe erstmals Angriffe gegen syrische Einrichtungen am Golan.

Schussverletzungen:
Israelischer Arzt entsetzt über Leiden syrischer Kinder
Syrische Scharfschützen zielen im Bürgerkrieg auf Kinder, um diese zu lähmen. Zu dieser Auffassung kommt ein israelischer Arzt, nachdem er mehrere kleine Patienten aus Syrien mit „speziellen Verletzungen“ behandelt hat…

Archäologie:
300.000 Jahre alte Feuerstelle gefunden
Mikroskopische Indizien, entdeckt in einem Labor des Weizmann-Instituts, zeigen die wiederholte Nutzung derselben Feuerstelle über einen längeren Zeitraum…

Terror:
Heftiger Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen
Über 60 Raketen wurden gestern aus dem Gazastreifen auf Israels Süden abgefeuert. Die meisten davon auf Sderot und Netivot. Acht Raketen schlugen in Wohngebieten ein. Nur eine Frau wurde leicht verletzt…

Tel Aviv:
DAAD eröffnet ständige Präsenz
Schon jetzt entscheidet sich fast jeder zehnte israelische Student, der im Ausland studiert, für ein Studium in Deutschland. Mit einem neuen Informationszentrum in Tel Aviv will der DAAD den akademischen Austausch und die Hochschulkooperation mit Israel weiter intensivieren…

Abstimmung:
Ultraorthodoxe müssen zur Armee
Die Knesset hat am Mittwoch die Wehrpflicht für ultraorthodoxe Männer beschlossen. Ein Koalitionsmitglied lehnte den Gesetzesvorschlag ab. Die Opposition boykottierte die Abstimmung…

Reform:
Neue Sperrklausel für die Knesset
Nach monatelangen Diskussionen und hitzigen Debatten hat die Knesset am Dienstag die Sperrklausel bei den Wahlen erhöht. Danach kann in Zukunft eine Partei nur dann in das Parlament einziehen, wenn sie mindesten 3,25 statt wie bisher 2 Prozent der Stimmen erhalten hat…

Deutsch-jüdische Ärzte in Palästina:
Anna Schützer
1914 ging Anna Schützer nach Berlin und ließ sich dort als Kinderärztin nieder; fünf Jahre später erfolgte der Umzug nach Nürnberg, wo sie in der öffentlichen Gesundheitsvorsorge arbeitete und eine eigene Praxis als Kinderärztin eröffnete. Zeitweise war die Medizinerin auch als Vertrauensärztin des Städtischen Wohlfahrtsamtes der Stadt Nürnberg tätig. Im März 1933 wurde Dr. Schützer fristlos entlassen. Persönliche Bedrohungen durch die Nationalsozialisten sowie die Nachricht von der Zwangsabsetzung des liberalen Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg, Hermann Luppe, veranlassten die Ärztin zur Flucht nach Palästina

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Humanitäre Hilfe für den Feind
Direkt an der syrischen Grenze hat die israelische Armee ein Feldlazarett eingerichtet. Nicht etwa für Israelis, sondern für Syrer, die es zur Grenze geschafft haben. Während die Einheit humanitäre Hilfe leistet, muss sie sich gleichzeitig vor Beschuss schützen...

Etwa 350.000 Teilnehmer:
Grossdemonstration der Ultraorthodoxen
In ungewohnter Eintracht riefen Rabbiner der unterschiedlichen ultraorthodoxen Richtungen zu dieser Grossdemonstration auf, die mit einer Kundgebung um 16 Uhr begann, die von Schofar-Klängen und einem gemeinsamen Gebet eingeleitet wurde...

Friedensverhandlungen:
Von Abbas ist keine Unterschrift zu erwarten
Als Ministerpräsident traf sich Ehud Olmert 36 (oder waren es 37?) Mal mit dem Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, ohne ein Abkommen mit ihm zu erreichen. Doch das hielt ihn nicht davon ab, in einem Fernsehinterview vor kurzem zu sagen, dass er Abbas sicher für einen Partner für eine Vereinbarung hält…

Gemeinsame Erklärung:
Deutsch-Israelische Regierungskonsultationen
Am 25.02. fanden in Jerusalem unter der Leitung von Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Bundeskanzlerin Angela Merkel die fünften Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen statt. Für die Konsultationen war fast das gesamte deutsche Kabinett nach Israel gereist…

Bilaterale Abkommen:
Work and Travel zwischen Deutschland und Israel
In Zukunft sollen Israelis und Deutsche, die als Touristen im jeweils anderen Land unterwegs sind, eine Arbeitsgenehmigung bis zu sechs Monaten beantragen können…

Nach Wettbewerb:
Logo zum 50. Jubiläum der diplomatischen Beziehungen
Die Regierung des Staates Israel und die Bundesregierung haben heute (25.02.) in Jerusalem die fünfte Runde der Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen abgehalten. Eines der Gesprächsthemen war die Begehung des 50. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern im Jahr 2015…

Merkel in Israel:
Boykotte bringen Frieden nicht voran
Bei den Regierungskonsultationen zwischen Israel und Deutschland haben beide Seiten am Dienstag die vertrauensvolle Beziehung zueinander gelobt. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, bezüglich der Palästinenser und des iranischen Atomprogramms seien Kompromisse unabdingbar…

Westjordanland:
Größtes Tourismusprojekt in die Wege geleitet
Das Bauvorhaben „Tor von Jericho“ des palästinensischen Milliardärs Munib al-Masri ist gekennzeichnet durch eine Reihe von erstklassigen Hotels auf einem etwa 3 km² großen Gebiet außerhalb von Jericho…

Abkommen in fast allen Bereichen:
Deutsch-israelische Regierungskonsultationen
Bundeskanzlerin Angela Merkel reist heute (24.02.14) mit einer großen Delegation von Ministern zu den fünften deutsch-israelischen Regierungskonsultationen nach Israel. Besonders im Fokus steht bereits jetzt das kommende Jahr 2015, das das 50-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen beider Länder markieren wird…

Exhibition:
The Jewish Vocational School Masada in Darmstadt 1947-48
On Wednesday, 26 February 2014, at 6 p.m., the Romanian Cultural Institute in Tel Aviv will host the opening of the documentary exhibition „The Jewish Vocational School Masada in Darmstadt 1947-48”, comprising documents and photographs that present the activity and goals of the Masada School, that was founded by Samuel Batalion in order to educate young Holocaust survivors, so they would be able to integrate into the State of Israel. A significant part of the students were Romanian Jews...

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Blick vom Golan auf syrischen Bürgerkrieg
Die Golanhöhen sind ein politischer Zankapfel. Israels Truppen unterhalten auf dem annektierten Hochplateau Aufklärungsanlagen. Der Landstrich ist militärisches Sperrgebiet, doch ARD-Korrespondent Richard C. Schneider durfte auf den Gipfel des höchsten Berges. Von dort reicht der Blick an guten Tagen bis in die umkämpfte syrische Hauptstadt Damaskus...

Um 10.05 Uhr Ortszeit am Montag (24.2.) wird es eine landesweite Übung mit Sirenenalarm des Heimatfront-Kommandos geben.

"Standhafter Einsatz für die Sicherheit Israels":
Kanzlerin Merkel erhält Ehrenmedaille des Präsidenten
Präsident Shimon Peres wird Bundeskanzlerin Angela Merkel die Ehrenmedaille des Präsidenten verleihen. Diese höchste zivile Ehrung in Israel wird Dr. Merkel für ihr unverbrüchlichen Einsatz für Israels Sicherheit und ihren Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus insbesondere im Bildungsbereich zuerkannt…

Nach 16 Tagen:
Streik in Hadassah-Krankenhäusern beendet
Der Streik in den traditionsreichen Hadassah-Krankenhäusern in Jerusalem ist vorerst beigelegt. Ärzte und Pflegepersonal haben am Donnerstag ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Verhandlungen über ein langfristiges Abkommen dauern jedoch noch an…

"Das wahre Gesicht des Iran":
Netanyahu besucht die Golanhöhen
Ministerpräsident Netanyahu nutzte die Reise auch zu einem Besuch in einer Basis der Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), in der Verletzte des syrischen Bürgerkrieges medizinisch behandelt werden...

Termine:
The Baron, the Jews and the Nazis
Vom 21. bis 28. Februar ist Jutta Ditfurth mit ihrem Buch “Der Baron, die Juden und die Nazis” in Israel auf Lesereise…

Bei einer Gasexplosion in Akko sind in der Nacht zum Montag vier Menschen gestorben und zehn weitere verletzt worden.
Die Explosion brachte das dreistöckige Wohnhaus zum Einsturz, ein Kind konnte lebend aus den Trümmern geborgen werden. Auch wenn die Polizei von einem Unfall ausgeht, werden kriminelle Motive nicht ausgeschlossen. Erst vergangenen Monat starb in Jerusalem eine Familie bei einer ähnlichen Gasexplosion.

Aus aktuellem Anlass:
Erläuterungen zur Wasserfrage im Nahostkonflikt
Alle Wasser- und Abwasser-Angelegenheiten sollten demnach zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) koordiniert werden. Israel erfüllt seinen Teil der bestehenden Abkommen und stellt sogar mehr Wasser zu niedrigeren Preisen zur Verfügung, als es sich laut Abkommen verpflichtet hat…

14 km Lebenslust:
Die Strände von Tel Aviv
Nur wenige Leute haben je daran gedacht, ihren Urlaub in dem wunderschönen Land Israel zu verbringen. Dabei ist gerade die Metropole Tel Aviv, die auf Deutsch übersetzt „Frühlingshügel“ bedeutet, wirklich einen Urlaub Wert: Die Stadt versteht es, mit ihrer Lebensfreude und Zuversicht alle mitzureißen!…

Es ist Zeit umzudenken:
Kein Friede den Hütten
Israels Regierung spricht über Frieden, tut jedoch alles, um das Leben der einfachen palästinensischen Bäuerinnen und Bauern im Jordantal zur Hölle zu machen. Angesichts der Schikanen gibt sich sogar das Rote Kreuz geschlagen. Es ist Zeit umzudenken: Menschen-, Bürger- und Völkerrecht für alle! Jetzt…

Tradition und Neuerung:
Schmuckherstellung im Jemen im 20. Jahrhundert
Sein Wohlstand, seine Architektur und der Handel mit Weihrauch und Myrrhe machten den Jemen in der antiken Welt berühmt. Vom Wohlstand des Landes in biblischer Zeit erfahren wir durch die Liste der Geschenke, welche die Königin von Saba bei ihrem Besuch in Jerusalem für König Salomon mitbrachte (1 Könige, 10). Nach ihrer mündlichen Überlieferung waren Juden seit biblischer Zeit und von da an bis heute in Südarabien anzutreffen. Die Königin von Saba hatte von ihren jüdischen Untertanen von der Weisheit Salomos gehört. Repräsentanten der jüdischen Gemeinde begleiteten sie auf ihrer Reise nach Jerusalem und zurück…

Neuregelung:
Verkürzung des Militärdienstes für Männer
Der Sonderausschuss der Knesset, der für die gerechte Lastenverteilung bei der Neuregelung des Armeedienstes zuständig ist, bewilligte heute die Verkürzung des regulären Dienstes für Männer von 36 auf 32 Monate…

Olympische Spiele:
Israelische Sportler in Sotschi
Trotz der großen Begeisterung vieler Israelis für Sport: eine traditionelle Wintersportnation kann man das Land nicht nennen. Doch immerhin fünf Athleten aus Israel sind bei den olympischen Winterspielen in Sotschi vertreten...

"Zwischen Mittelmeer und Jordan":
Der Friedhof der Märtyrer
Auf dem Friedhof der Märtyrer in Nablus erklärt ein palästinensischer Aktivist, der sich für friedlichen Widerstand einsetzt, warum die Ein-Staaten-Lösung das Beste für die Region wäre...

"Unsere Vergeltung liegt in unserem Sieg":
Israels Verteidigungsminister Yaalon in Deutschland
Verteidigungsminister Moshe Yaalon besuchte in der vergangenen Woche aus Anlass der Münchner Sicherheitskonferenz Deutschland. Bereits vor der Konferenz wurde der Minister im Verteidigungsministerium in Berlin von seiner deutschen Amtskollegin Ursula von der Leyen zum Gespräch empfangen. Auch Delegationen beider Seiten berieten auf bilateraler Ebene zu verschiedenen Themen…

Youtube:
Ein israelischer Hit im Jemen
Das Lied „Sanaa al-Yemen“ des israelischen Sängers Zion Golan ist derzeit ein Überraschungshit in Jemens Hauptstadt Sanaa. Golans familiäre Wurzeln liegen im Jemen und er singt in jemenitischem Arabisch, ohne jemals das Land besucht zu haben. Als israelischem Juden ist ihm dies verboten…

"Die Kapitulation der Supermächte vor der großen iranischen Nation":
Der Seelenfänger aus Teheran
In Kürze kommt der neue iranische Außenminister nach München und Berlin…

"Der natürliche Ort":
Erste internationale Cyber-Konferenz in Israel
Die Konferenz findet zum ersten Mal in Israel statt. Zahlreiche Gäste aus aller Welt, darunter Firmenchefs, Experten für Cyber-Sicherheit, Regierungsvertreter, Investoren und Vertreter internationaler Konzerne werden erwartet, aber auch Vertreter israelischer Start-up-Unternehmen nehmen an der Fachkonferenz teil...

Unsere große Lehrmeisterin:
Das Vermächtnis von Shulamit Aloni
Shula führte uns Bürger- und Menschenrechte, die Ungleichbehandlung von Frauen, die Misere der Homosexuellen und die Finsternis der Besatzung vor Augen. Ihr Vermächtnis ist groß, doch sie hat nicht genug Erben…

AMCHA:
Zahl traumatisierter Holocaustüberlebender erreicht Höchststand
Massiver Anstieg um 18 Prozent auf über 16.000 Patienten in den letzten zwei Jahren: Anlässlich des 69. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz warnt die deutsche Sektion von AMCHA, dem israelischen Zentrum zur psychosozialen Hilfe für Überlebende des Holocausts, davor, während des Gedenkens an die Toten die wachsende Zahl der auf psychologische Hilfe angewiesen Überlebenden zu ignorieren…

Am Freitag (24.01.) verstarb im Alter von 85 Jahren die Politikerin und Aktivistin Shulamit Aloni. Jehi sichra baruch.

"Iranische Täuschungsshow":
Netanyahu zur Rede des iranischen Präsidenten
Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu nahm heute zur Rede des iranischen Präsidenten Rouhani beim Weltwirtschaftsforum in Davos Stellung…

Prachtvoller Mosaikboden:
Israelische Archäologen entdecken byzantinische Kirche
In den vergangenen drei Monaten haben Archäologen der israelischen Altertumsbehörde in der Nähe des Moshav Aluma die Ruinen einer byzantinischen Kirche freigelegt. Besonders bemerkenswert ist der prachtvolle Mosaikboden, der bei Bauarbeiten im Moshav entdeckt worden war...

Jerusalem:
Drei Menschen sterben bei Gasexplosion
Bei einer Gasexplosion in einem Jerusalemer Wohnhaus starben in der Nacht zum Sonntag drei Menschen. Bei den Opfern handelt es sich um ein Ehepaar und ihren dreijährigen Sohn…

"Ich bin Zionist":
Chemie-Nobelpreisträger will Präsident Israels werden
Chemie-Nobelpreisträger Dan Schechtman will für das Amt des israelischen Staatspräsidenten kandidieren. Das erklärte der 72-Jährige am Freitag im israelischen Fernsehsender „Kanal Eins“…

Friedensprozess:
Bis die Amerikaner an die Decke gehen
Mit dem Tod von Ariel Sharon hat Israel den zweiten Politiker verloren, der sowohl Verteidigungs- als auch Premierminister war und seine Meinung dahingehend änderte, dass er ein Friedensabkommen einem Krieg vorzog…

Wieder Terror:
Raketenangriffe auf Israel
Aus dem Gazastreifen wurden in der vergangenen Nacht mindestens sechs Raketen in Richtung der Stadt Aschkelon gefeuert. Nach Angaben der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) konnten mithilfe des Abfangsystems Iron Dome fünf der Kassam-Raketen abgefangen werden. Eine weitere Rakete schlug auf offenem Feld ein…

Film:
Wie ich lernte meine Angst zu überwinden und Arik Scharon zu lieben
Avi Mograbi hat anlässlich des Todes von Ariel Scharon seinen berühmten Film über Arik via you-tube in voller Länge und mit englischen Untertiteln in’s Netz gestellt…

Konflikt eskaliert:
Obama und der US-Kongress im Streit über Iran
Wer den Druck auf Iran erhöhen möchte, wird als Kriegstreiber an den Pranger gestellt…

Videokonferenzen:
Medizinische Fortbildung via Internet
Ärzte und Krankenschwestern des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem unterrichten ihre Kollegen in Ghana…

ARIEL SCHARON
in Bildern...

Kompliziertes Vermächtnis:
Fast wie de Gaulle
Das Leben von Ariel Sharon reflektiert in großem Maße die verschiedenen Umbrüche des Staates Israel. Aus Kfar Malal stammend wurde Sharon als junger Befehlshaber der vorstaatlichen Militärorganisation Haganah verehrt. Er war der Bulldozer des Siedlungsunternehmens. Und im Symbol israelischer Stärke −reflektiert in der Entscheidung, den Ersten Libanonkrieg im Jahr 1982 zu beginnen− zeigt sich, dass sich Israel vom David gegen Goliath in eine regionale Militärmacht verwandelt hat. Später erkannte Sharon –wie der Rest Israels− die Grenzen der Macht und die ihr innewohnenden Gefahren…

Große Vorhaben:
Sharon plante mehr diplomatische Schritte
Seit Ariel Sharon vor acht Jahren ins Koma fiel, haben sich viele gefragt, ob er den Friedensprozess mit den Palästinensern nach dem Gaza-Rückzug weiter verfolgt hätte…

Zwischen Mittelmeer und Jordan:
"Scharon - ein widersprüchlicher Charakter"
Er war gehasst, er wurde geliebt: Wie kaum ein anderer Politiker in Israel hat Ariel Scharon polarisiert. Doch wer war dieser Mann und was bedeutete er für Israels Politik? Richard C. Schneider hat mit dem Biografen von Scharon, Nir Hefetz, gesprochen...

Knobloch über Ariel Sharon:
"Er hätte Frieden bewirken können"
Dr. h.c. Charlotte Knobloch hat mit Trauer und Nachdenklichkeit auf den Tod des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon reagiert…

Der letzte der Giganten:
Leb wohl, Generation von 1948
Scharon machte einen ähnlichen Prozess wie Moshe Dayan durch, der auch ein Mitglied der 1948er Generation war und dazu neigte, die Araber durch einen Gewehrlauf zu sehen. Beide waren gefeierte und einfallsreiche Generäle. Beide vollführten später im Leben eine dramatische Kehrtwendung bezüglich ihrer Annäherung an das palästinensische Problem...

Massaker zu verantworten:
Scharon als Spiegelbild der arabischen Führer
Anlässlich des Schlaganfalls von Ariel Scharon veröffentlichte die in London erscheinende panarabische Tageszeitung Al-Sharq Al-Awsat heute einen Kommentar von Mona Eltahawy über den israelischen Ministerpräsidenten. Darin vergleicht die Autorin die Rolle von Scharon in Israel mit derjenigen der arabischen Führer: Sie alle hätten Massaker zu verantworten – Scharon sei aber immerhin demokratisch gewählt, schreibt Eltahawy, und plädiert für ein Ende der Ära der alten Männer in der Region...

Scharon hatte Recht:
Erfolg für Extremisten im Irak
Ariel Sharon, damals israelischer Regierungschef, hatte den amerikanischen Präsidenten George W. Bush vor einer US-Invasion im Irak gewarnt. Mit Blick auf die unabsehbaren Folgen für die Kräftegleichgewichte in der Region sah er in Bushs Invasion 2003 ein gefährliches und unnötiges Abenteuer, das insbesondere Israel gegenüber verantwortungslos sei. Die US-Truppen werden irgendwann wieder abziehen, doch wir bleiben hier, so Scharon an Bush…

Ein ganz normaler Tag:
Das Krankenhaus Soroka in Beer Sheva
Das Krankenhaus Soroka befindet sich in der Wüstenstadt Beer Sheva im Süden Israels – entfernt von den großen Zentren und zugleich in einer der wirtschaftlich schwächeren Gegenden des Landes. Hier wohnen besonders viele der beduinischen Staatsbürger Israels. Am Beispiel des Soroka lässt sich die Heterogenität der israelischen Gesellschaft zeigen und auch, wie man von ihr profitieren kann. Denn wer in die Notaufnahme eingeliefert wird, fragt nicht nach der Herkunft des Arztes…

Riskantes Gedankenspiel:
Die Schlacht der Titanen
Dies ist nicht nur ein Kampf zwischen Israel und den US. Es ist nicht nur ein Kampf zwischen dem Weißen Haus und dem Kongress. Es ist eine „ Schlacht“ zwischen intellektuellen Titanen. Auf der einen Seite sind die beiden berühmten Professoren Stephen Walt und John Mearsheimer. Auf der anderen, der überragende Intellektuelle Noam Chomsky…

Wie bereits vor einem Jahrhundert an eine Red-Med-Verbindung gedacht wurde:
Den Suezkanal umgehen
Red steht für Red Sea, also Rotes Meer, und Med für Mediterranean, also Mittelmeer. Beide Gewässer soll, wenn israelisch-chinesische Pläne Wirklichkeit werden, in wenigen Jahren eine Hochgeschwindigkeitstrasse für den modernen Bahnbetrieb miteinander verbinden. Der Gedanke dahinter: Die Unabhängigkeit von einer engen, für ihre Benutzer sehr kostspieligen und von deren Betreibern jederzeit absperrbaren Wasserstraße – des Suezkanals. Vor einem Jahrhundert waren es noch nicht die Ägypter gewesen, die das Hausrecht über den Kanal innehatten, sondern die Briten...

Wieder Proteste:
Demonstrationen in Tel Aviv
Nach den Protesten am gestrigen Sonntag kam es auch heute wieder zu Massenprotesten afrikanischer Einwanderer in Tel Aviv…

Festnahmen:
Täter des Anschlages von Bat Yam verhaftet
Die Israelische Sicherheitsbehörde (ISA) hat in Kooperation mit den Israelischen Verteidigungsstreitkräften und der Polizei vier Männer festgenommen, die für das Bombenattentat auf einen Bus in Bat Yam am 22. Dezember verantwortlich sind…

Cinema haGalil:
Tanzen in Jaffa
Tanzen in Jaffa / Jafó…

Eine große Portion Zuckerbrot:
Hat das Genfer Abkommen die Aufhaltung des iranischen Atomprogramms untergraben?
Das atomare Zwischenabkommen, das am 24. November 2013 zwischen den Großmächten und der Islamischen Republik Iran geschlossen wurde, öffnete die Tore für Investitionen westlicher Firmen, die aus den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Iran Kapital schlagen wollen. Bereits in der ersten Woche des Jahres 2014, noch vor Umsetzung des Interimsabkommens Ende Januar, behandelt eine Reihe von Zeitungsartikeln den wilden Ansturm auf den Beginn der Geschäfte mit dem Iran...

Abi Nathan:
The Voice of Peace
Ein Mann – und sein Traum von einer heilbaren Welt. So könnte die Überschrift über dem Leben des außergewöhnlichen Friedensaktivisten Abie Nathan (1927 – 2008) aus Tel Aviv lauten. Abie Nathan, ehemaliger Kampfpilot und später überzeugter Pazifist, lebte nach dem Motto: “Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst.”… haGalil TV-Tipp: Dienstag, 7. Januar 2014, um 22:45 ARD...

Nahostvermittler:
Neutral – zu wessen Gunsten?
Einem ehemaligen israelischen Armeestabschef, einer Person mit begrenzter Intelligenz, wurde  erzählt, dass eine gewisse Person ein Atheist sei. „Ein jüdischer Atheist oder ein christlicher Atheist?“ fragte er…

Gut zu wissen:
Weihnachtsansprache von Präsident Mahmoud Abbas
„Anlässlich des heiligen Festes zur Geburt Jesus Christus sendet Palästina, das Heilige Land, seine herzlichsten Weihnachtsgrüße an alle Völker der Welt.“ Mit diesen Worten eröffnete Präsident Abbas seine Weihnachtsansprache, in der er betonte, dass die Christen in Palästina keine Minderheit sind, sondern „ein fester Bestandteil des palästinensischen Volkes“…

Nichts Neues unter der Sonne:
Die Judaisierung Israels
An meinem 16. Geburtstag, 1939, eilte ich zum Personalamt der britischen Mandats-Regierung Palästinas, um meinen Namen offiziell zu ändern. Ich schüttelte meinen deutschen Namen ab, der mir bei der Geburt gegeben wurde und nahm den ersten und zweiten Namen an, die ich gewählt hatte...

Vom Levinsky Park zur Iri'a:
Asylsuchende demonstrieren
Gut 15.000 Asylsuchende haben heute in Tel Aviv am Rabin Platz gegen die Asyl-Praxis im Land demonstriert…

8 Jahre Koma:
Ariel Sharons Zustand sehr kritisch
Nach Angaben des behandelnden Arztes Professor Zeev Rotstein vom Krankenhaus in Tel Hashomer leidet Sharon schon seit einigen Tagen an Nierenversagen…

Armee:
Erste Kommandantin eines Kampfbataillons
Major Oshrat Bachar wurde zur Kommandantin des Eitam Aufklärungsbataillons ernannt, das dem südlichen Armeekommando zugeordnet ist. Bachar wird das Kommando im Sommer übernehmen, nachdem sie ihr Studium an der Generalstabsakademie der Verteidigungsstreitkräfte abschließen wird...

Frühere Meldungen (Israel/Nahost)...
[Übersicht] [SiteMap: nahost-politik.de]
 
nahost-politik.de
VIDEO - DEN TERRORISMUS ÜBERLEBEN!
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DEN FRIEDEN ERSTREBEND! [
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