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Judentum und Israel
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Jüdische Weisheit
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April 2013
nahost-politik.de

Messerattacke:
Fünffacher Vater bei Anschlag getötet
Bei einem Anschlag an der Kreuzung Tapuach im Westjordanland hat heute Morgen ein palästinensischer Terrorist einen 31-jährigen israelischen Zivilisten mit einem Messer getötet…

Deutsche Produktion:
Fünftes U-Boot übergeben
Bei einer feierlichen Zeremonie wurde am Montag in Kiel das U-Boot INS Rahav (Neptun) offiziell an die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) übergeben. Es handelt sich um das fünfte U-Boot der israelischen Marine aus der Dolphin-Klasse...

50 und 200 Schekel:
Vier neue Geldscheine vorgestellt
Die Kommission von Bank Israel für die Einsetzung neuer Geldscheine hat vier neue Shekel-Scheine vorgestellt, die ab Herbst dieses Jahres in Umlauf gebracht werden sollen…

Zahal:
Verwundete mit Trockenplasma behandelt
Seit einigen Jahren werden in Krankenhäusern in der westlichen Welt zunehmend Trockenblut-Produkte eingesetzt, um Blutungen zu behandeln. Diese Produkte bestehen vornehmlich aus Blutplasma, das zu Pulver getrocknet wurde…

Israels UN-Vertreter:
Ohne Toleranz geht es nicht
Der ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ron Prosor, hat am Mittwoch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der offenen Debatte zum Nahen Osten gesprochen…

Ägypten:
"Jüdisches Leben ist quasi erloschen"
Amir Ramses über seinen Film »Jews of Egypt«, Zensur und Propaganda in Ägypten…

In Jerusalem:
Lag-Baomer im Bezalel
Der vorliegende historische Text widmet sich dem Lag baOmer Fest nur am Rande. Vielmehr stellt er die Arbeit einer bedeutenden Institution vor, die Lag baOmer als ihren Jahrestag gewählt hat. Die Rede ist von der 1906 von Boris Schatz in Jerusalem gegründeten Kunstakademie Bezalel. Der Autor beschreibt die Feierlichkeiten am zweiten Jahrestag der Schule, an Lag baOmer im Jahr 1908...

Radio haGalil / Sauta Salam:
Fela, Cheb Khaled, Muki, Mosh et al...
Schawu'a tow im Fela Kuti u. DemoCrazy per mp3...

Missverstanden?:
Jüdische Welt empört über Kerrys Vergleiche
US Außenminister John Kerry hat in Istanbul sein „Mitgefühl für die Opfer von Gewalt auf der Mavi Marmara“ ausgesprochen und die trauernden Angehörigen mit den Opfern des Terroranschlags bei dem Marathon in Boston gleichgestellt. Dieser Vergleich hat in jüdischen Medien weltweit und in Israel erhebliche Empörung ausgelöst…

Syrien:
Zwei Jahre "Frühling"
In Tunesien verbrannte sich öffentlich ein junger Mann und löste damit den „Arabischen Frühling“ aus. In Syrien gibt es für den Beginn der Unruhen im Februar oder April vor zwei Jahren keinen Stichtag. Der syrische „Frühling“ artete zu einem unbeschreiblichen Prozess der Selbstzerfleischung aus und forderte fast hunderttausend Tote…

In Tel Aviv trifft sich der erste schwule Fußballclub des Landes:
Premiere auf dem Platz
Auf den ersten Blick unterscheidet sie nichts von den anderen Fußballspielern, die regelmäßig im Park HaYarkon im Norden Tel Avivs ihrer Leidenschaft nachgehen und kicken. Auf den zweiten Blick eigentlich auch nichts. Und dennoch handelt es sich bei der Gruppe der 20 bis 25 jungen Männer, die sich jeden Freitagnachmittag dort trifft, um eine Premiere. Denn sie sind der erste schwule Fußballverein Israels...

Streik auch am BG-Flughafen:
Regierung verabschiedet Open-Skies-Abkommen

Die Regierung hat am Sonntag das sogenannte Open-Skies-Abkommen zwischen Israel und der Europäischen Union verabschiedet, das den zivilen Luftverkehr zwischen beiden Entitäten liberalisieren soll…

Jordantal:
Existenz als Widerstand?
Was bedeutet es, wenn schon das bloße Dasein ausreicht, um widerständig zu sein?… 

Diplomatische Offensive:
Abbas fordert von Spanien Druck auf Israel
Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat Spanien darum gebeten, sich für die Freilassung von in Israel inhaftierten Palästinensern und einen Baustop in den Siedlungen einzusetzen. Abbas brachte sein Anliegen bei einem Treffen mit dem spanischen Außenminister José Manuel Garcia-Margallo am Samstag in der jordanischen Hauptstadt Amman vor…

Religiöser Extremismus:
Das Kind der Talibanfrau
Während sich ultraorthodoxe Frauen zwar in lange Röcke und dicke Strümpfe kleiden und ihre Haare bedecken, tragen die sog. “Talibanfrauen” schwarze Umhänge, schwarze Handschuhe, verhüllen ihre Töchter, verwehren ihnen die Schulausbildung und leben eine “Lehre der Züchtigkeit”. Der Protagonist des Buches leidet nicht nur unter der Isolierung, die ihm seine Mutter auferlegt, sondern auch unter tagtäglichen Misshandlungen, körperlicher und seelischer Art, mit denen sie ihn zu einem frommen Jungen erziehen möchte...

Buchvorstellung:
Einmal Palästina und zurück
Karl Pfeifers Autobiografie über seine Flucht vor den Nationalsozialisten über Ungarn nach Palästina und seine Teilnahme am Unabhängigkeitskrieg…

Anschlag von Boston:
Israelische Fachkenntnisse helfen den Verwundeten
Die jahrelangen Erfahrungen Israels mit Terroranschlägen haben zu erheblichen medizinischen Fortschritten in der Trauma-Behandlung geführt. Diese wurden jetzt genutzt, um den Verletzten des Anschlags von Boston zu helfen…

Mit Bulldozern gegen Kulturerbe:
UNESCO schweigt zu Zerstörung von biblischem Hafen
Anthedon, eine biblische Hafenstadt im Norden des Gazastreifens, wird mit Bulldozern zerstört. Auf dem 2 Hektar großen Gelände mit gut erhaltenen archäologischen Funden soll ein Trainingslager des „bewaffneten Arms“ der islamistischen Hamas-Bewegung, den Izz a-Din al-Qassam Brigaden, entstehen. Anthedon wurde vor 3000 Jahren von den Mykenern gegründet und war der südlichste Hafen an der östlichen Mittelmeerküste. Weiter nördlich liegen die Häfen Caesarea und Akko in Israel und Tyros wie Sidon im Libanon...

Iron Dome hat nicht reagiert:
Chaos nach Raketen auf Eilat
Am Morgen sind zwei Raketen in der südisraelischen Stadt Eilat am Roten Meer eingeschlagen und explodiert. Eine Rakete habe „Schaden an der Umgebung“ angerichtet. Menschen kamen nicht zu schaden. Gemäß Berichten aus arabischen Medien seien zwei weitere Raketen in der benachbarten Stadt Akaba in Jordanien eingeschlagen, doch die jordanischen Behörden dementierten…

Am Unabhängigkeitstag:
Israel-Preise 2013 verliehen
Der Israel-Preis wurde in acht Kategorien an neun Preisträger verliehen: Prof. Adam Mazor vom Technion-Institut im Bereich Architektur und Design; im Bereich Naturwissenschaften an Prof. Gideon Dagan; im Bereich Sozialwissenschaften an Prof. Nathan Nelson von der Universität Tel Aviv; im Bereich Studium der Geschichte Israels an Prof. Yosef Kaplan; im Bereich Studium jüdischer Sprachen und Literatur an Prof. Chava Turniansky von der Hebräischen Universität Jerusalem, im Bereich Soziologie und Anthropologie an Prof. Yoram Bilu und im Bereich Darstellende Kunst an Prof. Nola Chilton...

Chag sameach:
65. Unabhängigkeitstag Israels
Mit dem heutigen Sonnenuntergang beginnt der 65. Unabhängigkeitstag Israels. Der Unabhängigkeitstag, Jom HaAtzmaut, folgt am 5. Iyar unmittelbar auf den Gedenktag für die Gefallenen der Kriege Israels. Er erinnert an die Ausrufung des Staates Israel am 14. Mai 1948…

Jom haSikaron:
23.085 Soldaten fielen zum Schutz Israels
Laut Verteidigungsministerium haben 17.000 Familien den Verlust eines Familienmitgliedes, das in der IDF diente, zu beklagen, darunter etwa 5000 Witwen und mehr als 2000 Waisen...

Verhaltensrichtlinien verschärft:
Hamas versucht vermehrt, israelische Soldaten zu kidnappen
Seit Anfang des Jahres verzeichnete Shin Bet im Westjordanland einen dramatischen Anstieg bei Versuchen der Hamas, israelische Soldaten zu entführen. Bereits 33 Entführungsversuche gab es 2013 verglichen mit insgesamt 24 im letzten Jahr…

WIZO-College Haifa und dem Goethe-Musikgymnasium Demmin:
Deutsch-Israelisches Jugendprojekt
Hanning Schröder, dem das Projekt gewidmet ist, versteckte während der Zeit des Nationalsozialismus ein jüdisches Ehepaar in Deutschland in seiner Wohnung und wurde dafür später von Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt. Seine Ehefrau Cornelia Schröder, selbst jüdischer Herkunft, überlebte die NS-Zeit mit der Tochter im mecklenburgischen Dargun...

Zum Gedenken:
Sheikh Jarrah, 13. April 1948
Vor 65 Jahren wurden im sog. "Hadassah medical convoy massacre" 79 Menschen, überwiegend jüdische Ärzte und Schwestern, ermordet…

"Massaker, das bis heute nicht geendet hat":
65 Jahre Deir Jassin
Am 9. April 1948 hat es in dem "friedlichen Dorf“ Deir Jassin ein Massaker an den Dorfbewohnern gegeben, ausgeführt durch 120 Mitglieder der jüdischen Untergrundorganisationen Lechi und Irgun. Das Dorf beherrschte die einzige Zugangsstraße Jerusalems vom Westen her…

Komplexe Debatten:
Um Israel zu verstehen, muss man den Holocaust verstehen
Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem ein Drittel des jüdischen Volks von der präzise geplanten, nie dagewesenen Tötungsmaschinerie der Nazis vernichtet wurde, ist das Trauma noch immer in die kollektive DNA der Israelis eingebrannt, als wäre es erst vergangene Woche geschehen…

Rawabi:
Die erste palästinensische Stadt am Reißbrett
Das Gebiet liegt im Westjordanland in der Nähe von Ramallah, 25 km nördlich von Jerusalem und 25 km südlich von Nablus. Mit einer Fläche von 630 Hektar wird Rawabi insgesamt 40.000 Einwohnern eine hochmoderne, umweltfreundliche Infrastruktur bieten, die Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie ein Handelszentrum beinhaltet…

Eine Momentaufnahme:
20 Jahre nach Oslo
Im Windschatten einer Wahl, bei der die existenzielle Frage nach der Besatzung der palästinensischen Gebiete kaum zur Sprache kam, kann der alte und wohl auch neue Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit neoliberaler Wirtschaftspolitik sowie der Verdrängungspolitik der Palästinenser fortfahren...

Die Katastrophe von Haleb:
Kein Ende in Sicht
Millionen von Menschen sind auf der Flucht, Hunderttausende verhaftet. Der Bürgerkrieg in Syrien wird immer auswegloser und bedroht den demokratischen Impuls des Aufstands…

Sirenen:
Israel am Jom haSchoah
Anders als in Deutschland gedenkt Israel der Opfer des Holocaust nicht am 27. Januar. “Jom haScho’a” wird im jüdischen Kalender am 28. Nisan begangen, in diesem Jahr fällt der Tag auf den 8. April. An dem Tag steht in Israel das Leben still – mindestens zwei Minuten lang…

Beleg für den Hass:
Das Hakenkreuz in der Geige
Der israelische Geigenmacher Amnon Weinstein sammelt und restauriert Geigen aus der Zeit des Holocaust. Vor einiger Zeit erhielt er aus den USA eine Paketlieferung mit einer Violine, wie er eigentlich viele in seiner Werkstatt hat. Als er jedoch diese Geige auseinander nimmt, findet er im Inneren die Inschrift „Heil Hitler“ sowie ein mit Gewalt eingeritztes Hakenkreuz. Ebenfalls fanden sich Initialen sowie das Jahr 1936 darunter…

Cyberattacke:
Am Sonntag wird Israel ausgelöscht
Am Sonntag Abend um 20 Uhr Ortszeit in Israel will die Hackergruppe „Anonymos“ mit einem präzedenzlosen Angriff Israel aus dem weltweiten Netz „auslöschen“. Die israelischen Webseiten sollen „vernichtet“ werden. Zur gleichen Zeit, am Sonntag Abend, beginnt in der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem das Gedenken an die Vernichtung von 6 Millionen Juden während der Schoah…

Für jeden etwas:
Israelische Feiertage
Alle Welt pilgert zu religiösen Feiertagen ins Heilige Land. Doch in Israel gibt es nur drei „gesetzliche Feiertage“ und die sind nicht religiös konnotiert. Während es in Deutschland heißt: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt“, kann in Israel jeder nach seiner Fasson selig werden…

Wie die Autonomiebehörde den Kampf fortsetzt:
Der Tod des Häftlings
In der Palästinensischen Autonomiebehörde weiß man sehr gut, dass Maysara Abu Hamdiya aus Hebron, der am Dienstagmorgen in einem Gefängnis in Israel an Krebs gestorben ist, nicht durch israelische Grausamkeit erkrankt war. Und wahrscheinlich geht die Leitung der Autonomiebehörde auch davon aus, dass der letzte, Ende Februar, in einem israelischen Gefängnis verstorbene palästinensische Häftling, Araft Jaradat, ebenfalls nicht durch israelische Folter gestorben ist...

Heiliger Müll:
Pessachputz an der Klagemauer
Oft werde ich gefragt, was eigentlich mit den vielen Millionen Papierschnitzeln passiert, die sich über die Jahre ansammeln? Die Antwort lautet, dass sie 2x im Jahr (vor dem Neujahrsfest Rosh Hashana und vor Pessach) von extra ausgebildeten Arbeitern unter der Aufsicht des zuständigen Rabbiners gesammelt und auf dem großen jüdischen Ölberg-Friedhof begraben werden...

Verdrehte Sicht:
Die Medien können nicht bis drei zählen
Bei über 90.000 Toten in Syrien seit Beginn des Bürgerkriegs, über 6.000 allein in der vergangenen Woche, ist es für den deutschen Medienkonsumenten lebenswichtig, die genaue Zahl der von Hamas und Israel aufeinander geschossenen Raketen zu erfahren, auch wenn dabei niemand verletzt worden ist. Scud-Raketen auf die eigene Bevölkerung in Syrien zählt keine Nachrichtenagentur…

Amos Oz' neuer Erzählband:
Unter Freunden
In seinem neuen Erzählungsband knüpft Amos Oz an seine großen Erfolge an und kehrt zu seinen Wurzeln zurück, zu der Zeit, die ihn am meisten inspiriert hat: seine Kibbuz-Jahre…

Wieder Beschuss:
Raketen und Mörsergranaten auf Israel
Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen haben am Dienstag drei Mörsergranaten auf israelisches Gebiet abgefeuert. Eine der Granaten detonierte im Bezirk Eshkol…

"Förderung eines globalen Dialogs und Demokratie":
Antisemitische Blutlegende reloaded
Rechtzeitig zu Ostern und dem jüdischen Pessach-Fest hat die palästinensische „Friedensorganisation“ Miftah eine der übelsten antijüdischen Blutlegenden aufgegriffen. Ein gewisser Nawaf Al Zaru hatte auf der Internetseite von Miftah einen Artikel veröffentlicht, in dem er behauptete, dass die Juden zum Backen ihrer ungesäuerten Brote das Blut christlicher Kinder verarbeiten…

Politischer Sprengstoff:
Israelisches Gas für die Türkei
Riesige Gasvorkommen im Mittelmeer vor der Küste Israels können die Energieversorgung des jüdischen Staates auf Jahrzehnte sichern und Israel in einen der größten Erdgas-Exporteure der Welt verwandeln. Gleichzeitig dient die Erschließung der Gasfelder Tamar (Dattel) und Leviatan (Walfisch) für innenpolitischen Zoff, für neue internationale Konflikte und im Fall der Türkei, für einen Hebel, die angespannten Beziehungen schleunigst beizulegen…

Obama zu Israelis:
Palästinenser verdienen Eigenstaatlichkeit
In einer Rede an die israelische Bevölkerung sagte Präsident Obama, sie sei im Angesicht ihrer Sicherheitsbedenken nicht allein. Vielmehr sei der Frieden der einzige Weg zu wahrer Sicherheit für ihr Land, und dass das Recht der palästinensischen Bevölkerung auf Selbstbestimmung und Gerechtigkeit anerkannt werden müsse…

Barak Obama:
„Keine Abkürzung“ auf dem Weg zu nachhaltiger Lösung im Nahen Osten
Präsident Obama sagte, die Vereinigten Staaten seien „überaus engagiert“ was die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates und die Gestaltung einer Zukunft anginge, in der die Rechte der Palästinenser geachtet würden. Er forderte die palästinensische Führung allerdings auch auf, die direkten Verhandlungen mit Israel ohne Vorbedingungen wieder aufzunehmen, und drängte beide Seiten dazu, den Mut und den Willen aufzubringen, nach Frieden zu streben...
Radio haGalil / Sauta Salam:
Fela, Cheb Khaled, Muki, Mosh et al...
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